Pussyhat

Heute stricke ich mir ein „Pussyhat“
Angeregt durch den Post eines Facebookfreundes und weil ich die Wolle schon vor 2 Wochen gesehen habe und unbedingt damit was machen wollte, habe ich mich durch Unzählige Bilder und Anleitungen geklickt.

Es gibt keine Strickanleitung die zu meiner Wolle und den Nadeln passt die ich habe.

So machen wir uns einfach selber eine.

Als Strickgarn habe ich eines für 4,5 er Nadeln.
Das eine Knäul hat einen reflektierenden Faden hinein meliert. Das nehme ich fürs Bündchen.

Der Rest wird nur in pink gestrickt.

Meine Mützen mag ich lieber enger gestrickt, deshalb nehme ich ein 3,5er Nadel.

Mein Kopfumfang ist 56 cm, eine Maschenprobe mit 20 Maschen ergab 15 cm. (Leicht gezogen)

Für den kompletten Kopf brauche ich 76 Maschen. Da ich aber nicht rund stricke schlage ich die Hälfte an.

Das Bündchen wird 2 rechts / 2 links gestrickt.  wobei die erste und letze Masche immer rechts gestrickt wird.


So sieht das Bünchen dann im Dunkeln aus wenn ich angeleuchtet werde.

Nach 20 Reihen, ca. 10 cm wechsle ich auf die Wolle ohne Leuchtgarn.

Ab hier geht es eine Reihe rechts, eine Reihe links weiter. Die erste und letzte Masche immer rechts stricken bis 21 cm (42 Reihen) gestrickt sind.


Hier wechsle ich wieder die Wolle und nehme die mit dem reflektierenden Garn.

20 Reihen (10 cm) 2 rechts, 2 links stricken und abketteln.

Das gestrickte links auf links legen und die Seiten zusammennähen. 


Danach auf rechts drehen und mit stolz tragen. 

Auch das Einhorn braucht ein #pussyhat

Die nächste Woche werden zwei gefertigt und gehen dann nach Berlin. 

Über Tragefotos von den Mützen würde ich mich sehr freuen. Wenn ihr einverstanden seid würde ich die dann auch gerne Posten. 
Hier die beiden aus Berlin. 

<3

Run with fun- ein Lauf für die Seele – Trailrunning

Ein gesundes neues Jahr erstmal allen.

Heute habe ich mich trotz -7 Grad aufgerafft und habe die Trailrunning Schuhe angezogen.

Da ich nicht wirklich fit bin geht es eben Abseits der normalen Wege.


Gut eingepackt und los geht’s.




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So stelle ich mir das neue Jahr vor. Nicht genau sehen was vor einem liegt.
Entscheiden wo es lang geht wenn man an eine Kreuzung kommt……. Berg auf und Berg ab, über Stock und Stein.
Egal wie trüb und düster es aussieht, die Sonne scheint immer wieder.
Auf das noch viele so tolle Trails folgen werden in 2017.

Hier ist die Zeit egal. Sich zu konzentrieren und die Natur genießen ist das Wichtigste bei diesen Läufen.

Ich kann es mit den richtigen Schuhen nur empfehlen. Denn dann macht es richtig Spaß.
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Erst wenn die Schuhe dreckig sind war es ein toller Lauf.